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28.10.2013

IMMOFINANZ Group hat im Gerling Quartier alle Rohbauten im ersten Abschnitt abgeschlossen

Beim derzeit größten Eigenentwicklungsprojekt der IMMOFINANZ Group, dem Gerling Quartier in Köln, sind alle zehn Rohbauten des ersten Bauabschnitts abgeschlossen. Das wurde heute mit einem Richtfest gefeiert. Die Fertigstellung dieses Abschnitts ist für Ende 2014 geplant. Der zweite Bauteil umfasst fünf Gebäude und soll gegen Jahresmitte 2016 eröffnet werden. Das Gesamtinvestment in das Gerling Quartier wird sich auf rund EUR 400 Mio. belaufen, die Kosten bis zur Fertigstellung betragen ca. EUR 110 Mio.

„Seit der vollständigen Übernahme des Gerling Quartiers durch die IMMOFINANZ Group im September 2012 laufen die Arbeiten auf Hochtouren. Die ersten Wohnungen werden bereits Anfang 2014 an die neuen Eigentümer übergeben, die Büromieter können ab dem Frühjahr 2014 einziehen“, sagt Eduard Zehetner, CEO der IMMOFINANZ Group. „Das neue ‚Veedel‘ wird zu einem Quartier der Kölner. Bislang haben wir knapp die Hälfte der 144 Wohnungen des ersten Abschnitts verkauft – zum überwiegenden Teil an Eigennutzer, die aus Köln und Umgebung stammen.“

Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters verweist beim Festakt auf den Stellenwert des neuen Stadtviertels: „Als eines der großen innerstädtischen Entwicklungsprojekte in Deutschland hat das Gerling Quartier erhebliche Bedeutung für Köln. Die Verschmelzung historischer, denkmalgeschützter Baukunst und moderner Architektur zu einem neuen Stil macht das Gerling Quartier einzigartig. Ich bin sicher, dass dieser Ort zu einer der Top-Adressen unserer Stadt wird.“

Prof. Johannes Kister vom Architekturbüro kister scheithauer gross und Masterplaner des Gerling Quartiers: „Die heute schon wahrnehmbaren Kubaturen erfüllen in vollem Umfang die Erwartungen in die städtebaulichen Vorstellungen des Masterplans. Ebenso entsprechen die bereits sichtbaren Fassaden dem hohen Niveau des Bestandes und damit auch der angestrebten Qualität.“

Derzeit wird auf der Baustelle in zehn Gebäuden (denkmalgeschützte Bestands- sowie Neubauten) gleichzeitig gearbeitet, rund 280 Personen sind im Einsatz. In den kommenden Monaten erhöht sich die Zahl der Arbeiter aufgrund der Tätigkeiten im Innenausbau deutlich auf über 400. Die Umwandlung des ehemaligen Sitzes des Gerling Versicherungskonzerns mit den denkmalgeschützten Gebäuden stellt nicht nur eine architektonische Herausforderung dar, sondern erfordert auch bautechnische Höchstleistungen. So wurde etwa das weithin sichtbare Wahrzeichen, das rund 60 Meter hohe Gerling Hochhaus, bis auf das Stahlskelett entkernt, bevor nun mit dem Wiederaufbau begonnen wird. Auf die künftigen Wohnungseigentümer wartet u. a. ein freier Blick auf den Kölner Dom.

Das Gerling Quartier wird im Endausbau eine Nutzfläche von rund 75.000 m² aufweisen. Der erste Bauabschnitt umfasst jeweils rund 20.000 m² an gehobener Wohn- und Bürofläche. Die Wohnkonzepte reichen von Penthouse über Loft bis zur Stadthauswohnung. Die einzelnen Gebäude wurden teils neu benannt: Die Apartments befinden sich im Haus Gerling, im Haus Colonia, im Haus Magnus, im Agrippina-Palais, in den Gereon Lofts und im Haus von Werth, die Büroflächen sind im Torhaus, im Atrium, in den Lambertina Höfen, im Carentinus Garten und im Gereons Carée angesiedelt.

Highlights:
- Drittgrößtes innerstädtisches Quartiersentwicklungsprojekt in    Deutschland
- Umsetzung eines neuen Wohnkonzepts
- Ruhige Innenstadtlage mit sehr guter Infrastruktur
- Neubauqualität in historisch wertvollen Bestandsgebäuden
- Neubauten als ergänzende Architektur-Highlights
- Parkähnlich gestaltete Freiräume zur Erholung und Entspannung
- DGNB-Zertifizierung für Gewerbeimmobilien
- Maximale Gestaltungsfreiheit durch variable Grundrisse
- Großes Stellplatzangebot im Quartier

Bildbeschreibung Foto 1: Jürgen Roters, Oberbürgermeister Köln (in der Mitte links), Eduard Zehetner, CEO IMMOFINANZ Group (in der Mitte rechts)
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